Erfahrungen / Vorschläge

Kommentare

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  • Ein Erfurter (Sonntag, 27. April 2014 14:54)

    !! KEIN gegenläufiger Straßenverkehr für PKW und LKW in der Domstraße!!
    Es ist jetzt schon recht Eng, wenn Veranstaltungen und schönes Wetter Einwohner und Gäste zum Domplatz locken. Es ist auch störend, wenn man auf den Freiflächen vor den Gaststätten sitzt und dauernd
    fachren PKW´s + LKW´s donnernd + stinkend vorbei. Andere Städte halten ihre Altstadtzentren auch weitgehend verkehrsfrei!!

  • Bürger (Montag, 11. März 2013 19:09)

    Schon jetzt ist die Domstraße zu gefährlich für Fußgänger und Radfahrer. Eine beidseitige Verkehrsführung ist nicht machbar, es fehlt der Platz.

  • Erfurter (Freitag, 07. Oktober 2011 07:35)

    Schon jetzt ist die Domstraße zu gefährlich für Fußgänger und Radfahrer. Eine beidseitige Verkehrsführung ist nicht machbar, es fehlt der Platz. Bisher ist die Domstraße der Verkehrsabfluss Richtung
    Südwesten. Aus der Domstraße kann man eine Spielstraße machen, nur für Anlieger, auf dem Domplatz direkt vor den Domtreppen eine von Süd nach Nord verlaufende Einbahnstraße führt den Verkehr auf die
    Lauentor-, Max-Welsch- und Andresstraße zurück.

  • Anwohner (Donnerstag, 06. Oktober 2011 00:04)

    Beobachtet am 2.10. kurz vor 12 Uhr:
    Ein Mädchen, ca. 10 Jahre, fährt mit Fahrrad Richtung Domplatz; auf dem Holper-Pflaster natürlich etwas wackelig und sicher keine 20 km/h schnell. Hinter ihr kommt die Straßenbahn und klingelt! Das
    Mädchen zuckt zusammen und steigt schließlich sichtlich verunsichert wenige Meter später an der Stiftsgasse vom Rad, die Straßenbahn rauscht vorbei. Faires Miteinander sieht doch anders aus.

  • radfahrer2 (Mittwoch, 21. September 2011 10:47)

    positiv: der Zweirichtungsverkehr würde zu mehr Behinderungen der Verkehrsteilnehmer untereinander führen und dadurch den Verkehr entschleunigen. Leider sind die Bordsteine so gering, daß sich
    teilweise schon heute der Kfz-Verkehr eine zusätzliche Verkehrsfläche auf den Gehwegen zu Lasten der Fußgänger schafft. Hilfreich bei dem gegebenen engen Straßenraum wäre vermutlich die Ausweisung
    als Mischverkehrsfläche mit Schrittgeschwindigkeit. Hiervon dürfte aber die EVAG wenig begeistert sein.

  • Torsten Rothe (Sonntag, 18. September 2011 12:40)

    Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Bei einer solch schmalen Straße , in dieser sehr lebhaften Wohngegend, kann es nicht sein das aus städtischer Sicht diese Straße mit 2 Spuren befahren
    werden soll. Hat bei dieser Planung auch mal jemand an die Anwohner gedacht ?? Es wird sich über so manches im Stadtrat Gedanken gemacht, was nicht solch eine Bedeutung hat und bei so etwas wird
    kontraproduktiv geplant, völlig unsinnig ... Ich erinnere nur an die Clara-Zetkin Straße welche doch verkehrsberuhigender gestaltet werden soll und hier am wunderschönen Domplatz, im Zentrum von
    Erfurt, wird es genau umgedreht geplant, wo ist da der Sinn ?? Ich stimme zu 100 % gegen die doppelseitige Bewahrung der Domstraße

  • Markus Riedel (Donnerstag, 15. September 2011 00:17)

    Wir gehen leider immer wieder als Stadt Erfurt einen Schritt zurück. Gerade habe ich einen interessanten Beitrag bei der „tagesschau“ gesehen. Anbei der Link:

    http://www.tagesschau.de/inland/schetzingen100.html

    Da geht es um die „Entschleunigung“ in Schwetzingen. Schaut es Euch an.
    Sollten wir als Landeshauptstadt Erfurt nicht auch ein „ähnliches“ ambitioniertes Projekt in unserem historischen Altstadtkern verfolgen?
    Domstraße zweispurig? Nein, danke…

  • Anwohner Domstrasse (Mittwoch, 14. September 2011 21:00)

    Aufgrund der mehrgeschossigen Wohnungsbebauung, dem lauten Pflaster sowie dem Dom und dem Straßenbahnlärm wird es bei einer beidseitigen Befahrung zu einer Zusatzverlärmung kommen. Im Rahmen der
    konzeptuellen Überlegungen muss doch auch geprüft werden, ob die Grenzwerte sowohl nach der DIN 18005 (Schallschutz im Städtebau) als auch nach der 16. BImSchV (Verkehrslärmschutzverordnung)
    überschritten werden. In diesem Fall würde zumindest ein rechtlich durchsetzbarer Anspruch auf Lärmschutzmaßnahmen an den Bestandsgebäuden bestehen. Kennt sich jemand mit diesen Regelungen aus?

  • Radfahrer (Montag, 12. September 2011 20:27)

    Grundsätzlich unterstütze ich das Anliegen einer Verkehrsberuhigung am Domplatz. Diesen Schritt jedoch mit einer doppelseitigen Befahrung der Domstraßen zu „erkaufen“ halte ich für extrem gefährlich.
    Ich nutze die Domstraße mehrmals täglich sowohl als Radfahrer als auch als Fußgänger. Mehrmals wöchentlich beobachte ich gefährliche Situation zwischen Straßenbahn, Radfahrern, Fußgängern sowie dem
    bisher einspurigen Autoverkehr. I.d.R. wird die zulässige Höchstgeschwindigkeit teils deutlich überschritten. Was soll das nur werden, wenn die Domstraße zusätzlich den zweispurigen Autoverkehr
    aufnehmen muss. Bestimmt gibt es aber wieder einen Gutachter der die vorgetragenen Argumente vom Tisch wischt. Man stellt sich echt die Frage, ob immer erst was passieren muss.....

  • catrin c. schmidbauer (Montag, 12. September 2011 13:44)

    Abgesehen von der Lärmbelästigung für uns Anwohner, bietet die Domstraße m.E. nicht genügend Platz für einen zweispurigen Verkehr. Es ist jetzt schon aufgrund der Straßenenge gefährlich als Fußgänger
    bzw. Radfahrer und/oder mit (jüngeren) Kindern die Straße zu begehen/befahren... Wenn man dann noch die täglichen Schulklassen bedenkt, die fußläufig vom Ratsgymnasium in ihre Sporthalle in der
    Domstraße laufen wollen/sollen, dann sehe ich bereits heute Unfälle vorprogrammiert... ein klares NEIN zur zweispurigen Domstraße...

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